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NRW gerecht
machen.

18 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen brauchen jemanden, der für sie da ist. Jemanden, der zuhört, ansprechbar ist – und der für sie kämpft, wenn es darauf ankommt.

Gerechtes Leben

Ich will, dass Familien wieder Luft zum Atmen haben.

Gruppenfoto mit dem Jugendrat

Wir wollen, dass das Leben in Nordrhein-Westfalen wieder einfacher und bezahlbarer wird. Berufstätige Familien verdienen einen Staat, der sie unterstützt statt zusätzlich belastet. Deshalb müssen Kitas kostenfrei sein. Familien brauchen verlässliche Kinderbetreuung, die im Alltag wirklich trägt und eine Entlastung ist.

Und nicht nur die, die sich um die Kleinsten kümmern, verdienen Unterstützung. Auch diejenigen, die sich um Alte und Kranke kümmern, müssen unterstützt werden. Wer arbeitet, Kinder erzieht oder Angehörige versorgt, muss sich darauf verlassen können, dass Politik den Alltag erleichtert und Chancen schafft.

Ich will, dass NRW das familienfreundlichste Bundesland wird. Das heißt für mich, dass wir Familien in einem historischen Umfang entlasten müssen: Weg mit den Gebühren für Kita, OGS oder das Mittagessen an Schulen und Kitas. Pflege muss endlich bezahlbar und verfügbar sein und darf nicht länger das Ersparte von Familien auffressen.

Das bedeutet für mich konkret:

Einführung des Kinder-Chancen-Gelds

Jedes Kind in NRW bekommt mit seiner Geburt 5.000 Euro vom Land. Das Geld wird angelegt und soll Kindern zum 18. Geburtstag ausgezahlt werden. Damit wird der Start in das Berufsleben gerechter. Junge Erwachsene können sich damit den Führerschein, die erste Wohnung oder die Ausbildung finanzieren.

Entlastung von Familien

Ausbau von Kitaplätzen sowie Abschaffung der Kita-Gebühren bis 2032. Kostenloses Mittagessen in Kitas und Schulen, dadurch sparen Familien jährlich bis zu 2.500 Euro pro Kind.

Stärkung pflegender Angehöriger

Ausbau der ambulanten und häuslichen Pflege, inklusive mehr Tagespflegeangeboten und Pflegelotsen zur Beratung. Das Land trägt alle Investitionskosten der stationären Pflege. So können alle Menschen in Würde alt und Angehörige entlastet werden.

Gerechte Wirtschaft

Ich kämpfe für gute Arbeit und eine starke Industrie in NRW.

Jochen Ott beim Industriebesuch

Wer Nordrhein-Westfalen voranbringen will, muss wissen, woher unser Land kommt – und was es stark gemacht hat: seine Menschen, seine Familien, seine Industrie, seine Städte und Gemeinden. Ich kämpfe für gute Arbeit und eine starke Industrie in NRW. Denn nur wenn unsere Wirtschaft stark ist, bleiben Arbeitsplätze sicher und Zukunft möglich. Nordrhein-Westfalen hat alles, was es dafür braucht. Wir müssen es nur wieder richtig in Bewegung bringen.

Was es dafür braucht: Öffentliche Aufträge sollen dort vergeben werden, wo Tariflöhne gezahlt werden. Wir stehen für eine aktive Standortpolitik, die der Nährboden für eine moderne Industrie, Innovation und Infrastruktur ist, damit Wertschöpfung und gute Arbeit auch künftig bei uns stattfinden.

Dabei ist ein Bündnis zwischen Politik, Beschäftigten, Unternehmen sowie Wissenschaft und Forschung zentral. Wirtschaft muss aktiv mitgestaltet werden – sowohl für die Beschäftigten als auch die Unternehmen. Wir brauchen eine Landesregierung, die endlich wieder eine aktive Rolle einnimmt – beim Netzausbau, beim Hochfahren von Wasserstoff oder der Ansiedlung weiterer Zukunftsbranchen.

Das bedeutet für mich konkret:

Bündnis für Arbeit

Ein Bündnis aus Sozialpartnern, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik für Bürokratieabbau und für den wirtschaftlichen Aufschwung.

Einrichtung eines Transformationsfonds

Unterstützung von Unternehmen auf dem Weg zur Klimaneutralität und zur Sicherung von Arbeitsplätzen – gekoppelt an Standort- und Beschäftigungsgarantien sowie tarifgebundene Arbeit.

Qualifizierung und Weiterbildung

Einführung einer landesweiten Arbeitsmarktstrategie mit bedarfsorientierten Qualifizierungs- und Weiterbildungsangeboten.

Gerechte Bildung

Ich will, dass jedes Kind die gleichen Chancen bekommt.

Jochen Ott im Gespräch

Mit welcher Bildung ein Kind die Schule verlässt, wird zu oft über Herkunft statt über Begabung entschieden. Das muss sich dringend ändern.

Deshalb wollen wir Bildung in Nordrhein-Westfalen Schritt für Schritt gebührenfrei machen – von der Kita bis zum Meister, Master oder Studienabschluss. Wir schaffen die Kita-Gebühren bis 2032 ab und sorgen dafür, dass ein gesundes Mittagessen in Kitas und Schulen kostenlos wird. Gleichzeitig investieren wir in bessere Betreuung, moderne Schulen und ein Bildungssystem, das fördert statt aussortiert.

Mit einem Chancenjahr vor der Einschulung wollen wir Kinder gezielt unterstützen, bevor Bildungsunterschiede überhaupt entstehen. Unser Ziel ist klar: gleiche Chancen von Anfang an – unabhängig von Herkunft, Wohnort oder Einkommen der Eltern.

Das bedeutet für mich konkret:

Verlässliche Betreuung

Mehr Erzieherinnen und Erzieher und mehr Alltagshelferinnen und Alltagshelfer in Kitas.

Bessere Förderung

Chancenjahr für alle Kinder mit Förderbedarf vor dem Schuleintritt.

Klares Schulsystem

Zweigliedriges Schulsystem nach den Empfehlungen der Enquetekommission Chancengleichheit in der Bildung. Für mehr Gerechtigkeit.

Mehr Lehrkräfte

Praxisnahe Lehrkräfte und Entlastung von Schulleitungen.

Besseres Miteinander

Sozialpädagogische Klassenzeit und handyfreier Vormittag – gegen Mobbing, für Miteinander.

Gerechter Rechtsstaat

Ich sorge für Sicherheit, auf die man sich verlassen kann.

Jochen Ott am Mikrofon

Menschen haben ein Recht darauf, sicher zu leben. Dafür braucht es einen starken Rechtsstaat, der Kriminalität konsequent bekämpft und zugleich deren Ursachen angeht. Polizei, Justiz und Kommunen müssen handlungsfähig sein.

Die beste Kriminalitätsbekämpfung ist die, die es gar nicht braucht – deswegen unterstützen wir die Kommunen in der Präventionsarbeit. Gleichzeitig soll die Zahl der Einsatzkräfte wachsen – und die Polizei mit zeitgemäßen Befugnissen und moderner Ausstattung gestärkt werden, gerade gegenüber organisierter Kriminalität und digitalen Straftaten.

Wir wollen einen Staat, der Regeln durchsetzt, schnell entscheidet und für die Bürgerinnen und Bürger sichtbar funktioniert – verlässlich, gerecht und nah an den Menschen.

Das bedeutet für mich konkret:

Effektive Justiz

Schnellere Strafverfolgung, schnellere Verfahren.

Mehr Einsatzkräfte

Mehr Polizeibeamte durch ein verbessertes Studium.

Sicherheit im öffentlichen Raum

KI- und Videoüberwachung kriminalitätsgefährdeter Orte und Masterplan Licht für 1.000 helle Orte. Organisierte Kriminalität stoppen.

Gegen die Ursachen von Kriminalität

Kriminalpräventive Räte, mehr Jugendzentren, Streetwork und Beratungsangebote.

Gerechtes Zusammenleben

Ich glaube, dass Zusammenhalt stärker ist als Spaltung.

Jochen Ott beim Mieterbesuch

Nordrhein-Westfalen lebt von Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt. Wir wollen, dass Menschen miteinander leben, statt übereinander zu reden und gegeneinander zu handeln.

Wer hier lebt, soll die Chance bekommen, Teil unserer Gesellschaft zu werden. Gleichzeitig erwarten wir, dass gemeinsame Regeln eingehalten werden. Integration gelingt dort, wo Chancen, Respekt und Verantwortung zusammenkommen.

Deswegen beschleunigen wir die Anerkennung von Berufsabschlüssen und fordern und fördern Spracherwerb so früh es geht. So stärken wir den Zusammenhalt in unserem Land.

Das bedeutet für mich konkret:

Integration vereinfachen

Frühzeitige und verbindliche Sprachförderung, beschleunigte Anerkennung von Berufsabschlüssen, mehr Sprachförderung am Arbeitsplatz.

Gesteuerte Aufnahme und konsequente Verfahren

Rückführungen werden Landesaufgabe, alle Zuständigkeiten im Asylverfahren werden im Innenministerium gebündelt.

Entlastung für Kommunen bei der Unterbringung

Ausbau von Landeseinrichtungen für Geflüchtete ohne Bleibeperspektive auf mindestens 70.000 Plätze.

Gerechtes NRW vor Ort

Ich mache unsere Städte und Gemeinden wieder handlungsfähig.

Jochen Ott im Gespräch beim Stadtteilspaziergang

Ob Bus und Bahn, Schulen, Straßen oder Wohnraum – vieles entscheidet sich direkt vor Ort, da wo wir zuhause und daheim sind. Deshalb wollen wir unsere Städte und Gemeinden wieder handlungsfähig machen.

Was das heißt? Die Kommunen bekommen einen größeren Teil der NRW-Steuereinnahmen, die Kommunen bekommen unbürokratisch und ohne Förderanträge mehr Geld direkt aus dem Sondervermögen des Bundes und wir schaffen über eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft mehr bezahlbaren Wohnraum.

Denn ein starkes Nordrhein-Westfalen braucht starke Kommunen, die gestalten können, statt nur zu verwalten. Nordrhein-Westfalen braucht den Bus, der regelmäßig kommt, das Schwimmbad, in dem die Kinder schwimmen lernen, den Sportplatz, auf dem das Vereinsleben stattfindet und die Schule, in der man sich nicht ekelt, sondern aufs Lernen freut.

Das bedeutet für mich konkret:

Handlungsfähige Kommunen

Bessere finanzielle Ausstattung durch einen höheren Anteil an Gemeindesteuern und Weiterleitung von 80 Prozent des NRW-Anteils am Sondervermögen.

Investitionen in Infrastruktur

Das Sondervermögen soll schnell und vollständig in Baumaßnahmen fließen, um Verkehr und Industrie zu stärken. Parallel wird die Baustellenkoordination verbessert. Infrastrukturgenossenschaften von Nachbarstädten bündeln gemeinsame Projekte zur Entwicklung des öffentlichen Raums.

Mehr bezahlbarer Wohnraum

Eine effektive Mietpreisbremse und Bau von mehreren hundert neuen Wohnungen im Jahr durch eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft.

Jochen Ott beim Mitgliederdialog

Zusammen machen wir NRW wieder gerecht.

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