Einführung
Viele Menschen haben das Gefühl, es läuft nicht mehr gerecht. Das wurde uns als NRWSPD während unserer Zuhör-Tour durch 10 Städte immer wieder vor Augen geführt. Über mehrere Wochen hinweg haben wir die Bürgerinnen und Bürger eingeladen, uns vor Ort sowie online zu sagen, welche Sorgen sie haben und welche Maßnahmen sie von der SPD erwarten. Wir haben ihnen zugehört und wir haben verstanden.
Wir haben verstanden, dass die Politik wieder die wesentlichen Dinge in den Blick nehmen muss. Arbeit, die zum Leben reicht. Kitas und Schulen, auf die Verlass ist. Wohnraum, der bezahlbar ist. Pflege, die wieder zur Selbstverständlichkeit wird. Kurzum: ein Nordrhein-Westfalen, das funktioniert. Diese Grundsätzlichkeit zeigt den Handlungsdruck deutlich. Nordrhein-Westfalens nächste Landesregierung muss Taten sprechen lassen. Mit unseren „6 Punkten für 26“ haben wir einen Plan, wie wir das Leben der Menschen in NRW wieder vereinfachen und verlorenes Vertrauen zurückgewinnen.
- Für ein gerechtes Leben werden wir den Alltag der Familien erleichtern – sowohl bei der Kinderbetreuung als auch bei der Pflege.
- Für eine gerechte Wirtschaft für alle Menschen in NRW schaffen wir einen breiten Schulterschluss und knüpfen staatliche Investitionen an faire Löhne.
- Für gerechte Bildungschancen machen wir Kitas schrittweise gebührenfrei.
- Für einen gerechten Rechtsstaat sind wir hart gegenüber Kriminalität und ihren Ursachen.
- Für ein gerechtes Zusammenleben erleichtern wir die Integration und setzen gleichzeitig klare Regeln.
- Für ein gerechtes NRW vor Ort lösen wir den Investitionsstau bei der Infrastruktur auf und werden mit einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft bauen, bauen und nochmal bauen.
Unser Auftrag ist klar: NRW, jetzt erst gerecht! Nicht erst nach der nächsten Ausrede, sondern jetzt.
Im Gespräch
Mein Weg
Lebenslauf
Ich bin am 9. Mai 1974 in Köln-Porz geboren und habe mich schon früh in meiner Pfarrgemeinde engagiert. 1992 bin ich aus Frust über die Regierung von Helmut Kohl in die SPD eingetreten. Nach meinem Abitur habe ich in Köln und London Geschichte, Sozialwissenschaften und Katholische Religion auf Lehramt studiert, war mehrere Jahre in Brühl als Lehrer und schließlich als Oberstudienrat tätig. Von 2001 bis 2019 war ich Vorsitzender der SPD Köln, von 2008 bis 2018 stellvertretender Landesvorsitzender der NRWSPD. Seit dem 23. Mai 2023 bin ich Oppositionsführer im nordrhein-westfälischen Landtag. Ich lebe in Köln, bin verheiratet und habe drei Töchter. Die Familie komplettiert unser Hund Kennedy. Er geht sehr gerne mit mir spazieren.
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