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Meldungen

Bild: Karl-Heinz Tillmann

Bundesweiter Vorlesetag 2017: Jochen Ott liest „Gemein“

Im Rahmen des diesjährigen 14. bundesweiten Vorlesetages besuchte Jochen Ott Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a und 5b der Wilhelm-Busch-Realschule Heerstraße in Porz. Diese machten zunächst einmal große Augen, denn einen Landtagsabgeordneten hatten sie noch nicht live in ihrer…

Jochen Ott: „Keine Unruhe in die Schule tragen“

NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer hat heute die Pläne der schwarz-gelben Landesregierung für die Rückkehr zum G9 vorgestellt. Dazu erklärt Jochen Ott, schulpolitischer Sprecher der SPD Fraktion im Landtag NRW: „Klar ist: Die gymnasiale Schulzeit muss reformiert werden. Da sind sich alle…

Jochen Ott: „Meine Vision für Porz in 2025″

Helmut Schmidt sagte einmal: „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen!“ Hier bin ich ausnahmsweise nicht einer Meinung mit unserem Altbundeskanzler, denn gute Politik braucht Visionen. Mein Deutschlehrer hat immer gesagt: „Wer nicht weiß, wo er hin will, darf sich…

Landesvorstandsklausur mit Andrea Nahles

Klausurtagung: Keine große Koalition, neues Leitbild, Groschek soll stellvertretender Bundesvorsitzender werden

Auf seiner Klausurtagung in Neuss diskutierte der Landesvorstand der NRWSPD gemeinsam mit Andrea Nahles, der neuen Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, nachdrücklich die Ursachen der Wahlniederlagen in diesem Jahr. Einigkeit bestand darin, dass die Sozialdemokratie nach der verlorenen Bundestagswahl für eine große Koalition nicht zur Verfügung steht. Dazu fasste der Landesvorstand einstimmig einen klaren Beschluss.

Michael Groschek, Vorsitzender der NRWSPD
Bild: NRWSPD

Regionen stärken – Impulse für den Strukturwandel im Ruhrgebiet

Der Vorsitzende der NRWSPD, Michael Groschek, der Fraktionsvorsitzende der SPD im NRW-Landtag, Norbert Römer und Frank Baranowski, Sprecher der RuhrSPD und Vorsitzender der Bundes-SGK, haben heute in Düsseldorf das gemeinsame Papier „Neuer Aufbruch: Regionen stärken - Impulse für den Strukturwandel im Ruhrgebiet“ vorgestellt.

Gute Arbeit bedeutet nicht die langweilige Gartenparty beim Chef

Michael Groschek wundert sich, dass Angela Merkel morgen nach langem Urlaub ausgerechnet mit dem Thema „Gute Arbeit“ wieder in das politische Geschehen vor der Bundestagswahl eingreifen will. Beim Thema „Dieselgate“ oder bei den beunruhigenden USA-Nordkorea-Entwicklungen hielt sich die Kanzlerin zuletzt bedeckt.

Volldampf statt Schlafwagen

Die heiße Wahlkampf-Phase beginnt. Sie hat auf sich warten lassen, macht sich aber jetzt umso deutlicher bemerkbar. Die SPD klingelt und klopft in diesen Tagen an den Haustüren und ist präsent in den Städten und Gemeinden. Das lohnt sich.