Zur Person

Ein paar Fragen ...

a Köln machen

Köln machen ...
a Land gewinnen

... das Land gewinnen
Wer oder was kann Sie beeindrucken?
Menschen. Menschen, die immer für andere da sind. Menschen, die nach Schicksalsschlägen wieder nach vorne blicken können. Menschen, die sich nicht
scheuen, für ihre Sache Risiken einzugehen.

Wen würden Sie gern einmal treffen?
Herbert Grönemeyer.

Worauf können Sie nicht verzichten?
Vorm Fernseher eine Tüte Chips zu essen.

Worauf sehr wohl?
Am nächsten Tag auf die Waage zu steigen.

Wen oder was nehmen Sie mit auf eine einsame Insel?
Meine Familie, Hängematte, Historische Romane.

Was mögen Sie an Köln besonders?
Seine Bewohner.

Ihre liebsten Urlaubziele?
Frankreich.

Bei welchem historischen Ereignis wären Sie gern dabei gewesen?
Kniefall von Willy Brandt in Warschau.

Ihre Hobbies?
Lesen, Gitarre spielen und ich würde gerne wieder regelmäßig Handball spielen.

Ihre Leidenschaften?
Dokumentarfilme mit geschichtlichem Hintergrund.

Ihr Lieblingsfilm?
Der Club der toten Dichter.

Ihre Lieblingssänger?
Grönemeyer, BAP, The Police.

Ihr Lieblingsbuch?
Die Säulen der Erde.

Ihre liebsten TV-Sendungen?
Nachrichten, weil sie mich informieren.
Dr. House, weil ich seinen Zynismus super finde.

Warum sind Sie Sozialdemokrat?
Weil Chancengleichheit für mich der zentrale Wert für eine gerechte Gesellschaft ist. Alle Kinder müssen zumindest theoretisch die Chance haben, Daimler-Chef zu werden. Das heißt, die Gesellschaft muss die Kinder und Jugendlichen so fördern und fordern, dass sie über sich hinauswachsen können. Ohne die SPD würde es keine Partei geben, die sich darum kümmert.

Wer ist Ihr politisches Vorbild?
Willy Brandt und Franz Müntefering

Welche Eigenschaften sind für einen Politiker besonders wichtig?
Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit, Sachverstand und Unabhängigkeit

Welche politische Tat bewundern Sie?
Otto Wels und die SPD Fraktion im Deutschen Reichstag, die 1933 als einzige gegen Hitlers Ermächtigungsgesetz gestimmt hat.

Was mögen Sie an der Politik?
Dass man die Möglichkeit hat, Dinge zu verändern und dass man mit und für Menschen arbeitet.

Was nicht?
Dass es nicht immer nur um die Sache geht, sondern oftmals andere Gründe eine Rolle spielen.

Ihr politisches Leitmotiv?
Zuhören, abwägen, entscheiden.

Ihr Lieblingsporträt?
Eindeutig die "Kölschen BluesBrothers" mit meinem Freund Martin Börschel.

Hintergrund des Entstehens dieser Bilder war seinerzeit die Erstellung einer Postkarte.
Auf den Bildern sehen Sie neben mir den Fraktionsvorsitzenden der KölnSPD und Landtagsabgeordneten Martin Börschel.
Ich muss gestehen, dass mir dieses Fotoshooting als eines der Lustigsten in Erinnerung geblieben ist. Allerdings sind die Karten nie veröffentlicht worden. Dennoch möchte ich Ihnen die entstandenen Bilder nicht vorenthalten.